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FAQ

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Das Kantonale Sozialamt Graubünden übernimmt Abklärungen und erteilt Auskünfte über die rechtliche Situation sowie die Vorgehensweise bei der Adoption.

Eine Adressauskunft muss schriftlich bei den Einwohnerdiensten der Stadt Chur, Masanserstrasse 2, Postfach 820, 7001 Chur, beantragt werden.
Wenden Sie sich bitte an das Zivilstandsamt des Wohnortes. Weitere Informationen finden Sie unter Gleichgeschlechtliche Partnerschaft
Wenn Sie im Kanton Graubünden wohnhaft sind, wenden Sie sich an das für Ihren Wohnort zuständige Regionalgericht.
Hompage: Justiz Graubünden
Nein

Hier werden zwei verschiedene Bereiche des Gesetzes tangiert. Die Zivilstandsämter beurkunden im Ausland erfolgte Ereignisse von Schweizer Bürgern auf Verfügung ihrer Aufsichtsbehörde.

Für Fragen betreffend die Einreise und den Aufenthalt Ihres ausländischen Ehepartners wenden Sie sich an das Migrationsamt Ihres Wohnsitzkantons oder an die zuständige Schweizer Vertretung im Ausland.

Gestützt auf die Verordnung über die Alters- und Hinterbliebenenversicherung (AHVV) können die Eltern anlässlich der Abgabe der Erklärung über die gemeinsame elterliche Sorge - im Zusammenhang mit der Anerkennung - auch die Aufteilung der Erziehungsgutschriften beim Zivilstandsamt vereinbaren. Auskunft darüber gibt das Merkblatt der AHV.
Können sich die Eltern nicht über eine Vereinbarung einigen oder haben sie noch zu wenig Kenntnis davon, müssen sie innert drei Monaten eine solche bei der zuständigen Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (KESB) am Wohnsitz einreichen.

Für Fragen und Auskünfte betreffend die Vereinbarung über die Erziehungsgutschriften wenden Sie sich direkt an die für Ihren Wohnsitz zuständige Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (KESB)

Die Daten sind beim jeweiligen Heimatort registriert.
Um jedoch Zugriff zu den gewünschten Daten zu erhalten, braucht es in bestimmten Fällen eine Bewilligung der kantonalen Aufsichtsbehörde.

Merkblatt, Gesuchsformular und weitere Informationen beim
Amt für Migration und Zivilrecht, Bürgerrecht und Zivilrecht
Am Jeton-Automat kann für Fr. 1.-- eine Tageskarte gelöst werden. Für Monats-, Halbjahres- und Jahresabonnements können können bei der Stadtbus Chur AG am Bahnhof Chur Chip-Cards gekauft werden.
Ja. Es darf höchstens im Schritttempo gefahren werden. Die Fussgänger haben Vortritt.
Nein, Fahrzeuge dürfen grundsätzlich nur zwecks Güterumschlag abgestellt werden.
  • Gehbehinderte mit Parkerleichterungskarte.
  • Inhaber privater Garagen und Parkplätze. Solche Personen erhalten Jahresbewilligungen. Gesuchsformulare sind bei der Stadtpolizei anzufordern. Für die Prüfung des Gesuches ist eine Kopie des Mietvertrages für den Parkplatz oder die Garage beizulegen.
  • Fahrzeuge der öffentlichen Dienste.
  • Taxi und Cars auf Bestellung, Ärzte im Dienst sowie für Fahrten bei dringenden, nicht aufschiebbaren Einsätzen mit Start oder Ziel innerhalb der Fussgängerzone.
  • Übernachtende Hotelgäste mit Gepäck.
  • Inhaber einer befristeten Spezialbewilligung. Diese wird durch die Stadtpolizei am Schalter erteilt.
Das Befahren der Fussgängerzone ist immer und nur für den Güterumschlag erlaubt. Für diesen Zweck sind die Zeiten Montag bis Freitag von 06.30 - 11.30 Uhr und am Samstag von 06.30 - 09.00 Uhr frei.

Die Erklärung über die gemeinsame elterliche Sorge können die nicht miteinander verheirateten Eltern entweder bei der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde KESB am Wohnsitz des Kindes abgeben oder im zeitlich direkten Zusammenhang mit der Anerkennung des Kindes durch den Vater auch beim Zivilstandsamt (Art. 298a ZGB). Möchten die Eltern die Erklärung zusammen mit der Anerkennung abgeben, so wenden sie sich direkt an das zuständige Zivilstandsamt. Für eine Erklärung zu einem späteren Zeitpunkt wenden sie sich direkt an die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde am Wohnsitz des Kindes. Bis die Erklärung vorliegt, steht die elterliche Sorge allein der Mutter zu. Für Fragen und Auskünfte betreffend der gemeinsamen elterlichen Sorge wenden Sie sich direkt an die für Ihren Wohnsitz zuständige Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (KESB)

Detaillierte Informationen erhalten Sie im Merkblatt für die Eheschliessung im Ausland
(Download via Registerkarte Links)
Wenden Sie sich bitte an das Zivilstandsamt des Wohnortes der Braut oder des Bräutigams.

Wenn Sie im Ausland Wohnsitz haben, ist das Zivilstandsamt des Trauungsortes zuständig oder Sie können sich auch bei der zuständigen schweizerischen Vertretung informieren.

Beachten Sie auch die entsprechenden Merkblätter
(Download via Registerkarte Links)
Für ordentliche Namensänderungen ist die Regierung des Wohnsitzkantons zuständig.

Wenn Sie im Kanton Graubünden Wohnsitz haben, wenden Sie sich bitte direkt an:

Amt für Migration und Zivilrecht, Bürgerrecht und Zivilrecht
Bis der Nachweis erbracht wird, dass man nicht mehr gebührenpflichtig ist.
Ja, wer sein Fahrzeug nachts regelmässig auf öffentlichem Grund parkiert, muss eine monatliche Gebühr von Fr. 50.-- bezahlen. Die Bewilligung kann am Schalter der Stadtpolizei beantragt werden.
Aufgrund von Stichproben stellt die Stadtpolizei fest, wer regelmässig das Fahrzeug nachts auf öffentlichem Grund parkiert und somit gebührenpflichtig ist. Regelmässig ist ein nächtliches Parkieren nicht nur, wenn jede Nacht, sondern wenn immer wieder in der Nacht auf öffentlichem Grund parkiert wird.
Diese Tatsache allein ist nicht ausschlaggebend. Das regelmässige Parkieren auf öffentlichem Grund ist die Besonderheit, welche zur Bewilligungspflicht führt. Hingegen nicht von Bedeutung ist der Umstand, ob ein Fahrzeughalter allenfalls über eine private Parkfläche verfügt, aber diese nicht immer beansprucht.
Die Rechnung für nächtliches Dauerparkieren wird halbjährlich im Voraus gestellt.
Ja, anders lautende Vorschriften gehen dieser Bewilligung vor (z.B. Gebührenpflicht tagsüber, signalisierte Höchstparkzeiten etc.).
Kann der Nachweis erbracht werden, dass ein Fahrzeug während mindestens einem Monat nicht mehr auf öffentlichem Grund parkiert wurde, so werden bereits entrichtete Gebühren auf Gesuch hin zurückerstattet. Dabei fallen nur ganze Monate in Betracht.
Nein, mit der Maestro-Card (EC-Card) kann nicht online bezahlt werden.
Online-Zahlungen sind möglich mit MasterCard, VISA, und Post Card.
Nein, solche Vorkommnisse gelten nicht als Rechtfertigungsgrund. In solchen Fällen, wo die Parkdauer nicht zum vorne herein klar ist, sollten Fahrzeuge in den Parkhäusern abgestellt werden. Dort kann auch für längere Zeit parkiert werden.
Ja, die Parkgebühr ist immer unverzüglich nach der Belegung des Parkfeldes zu entrichten.
Nein, auch hier gilt der Grundsatz, dass die Parkgebühr unverzüglich nach der Belegung der Parkfläche zu entrichten ist. Aus diesem Grund empfiehlt es sich, immer Kleingeld im Auto oder im Portemonnaie dabei zu haben.
Grundsätzlich hat die entsprechende Höchstparkzeit einer Parkfläche Gültigkeit. In Ausnahmefällen, wo zwingend ein Fahrzeug und unbeschränktes Parkieren nötig ist, werden Parkkarten abgegeben (z.B. Servicewagen oder Fahrzeug mit eingerichteter Werkstatt). Die Dauer richtet sich nach dem Bedarf. Die Karte ist am Schalter zu beantragen. Die Gebühr beträgt Fr. 16.-- pro Tag bzw. Fr. 8.-- pro Halbtag und ist direkt zu bezahlen.
Wenn Sie im Kanton Graubünden wohnhaft sind, wenden Sie sich an das für Ihren Wohnort zuständige Regionalgericht.
Hompage: Justiz Graubünden
Die Vermietung der Schrebergärten fällt in die Zuständigkeit der Liegenschaftenverwaltung.
Der Ortsplan ist ein Drittprodukt, welches für die schnelle Verortung von Adressen etc. innerhalb des Internetauftrittes verwendet wird. Die Stadt Chur hat weder Einfluss auf die verwendeten Daten, Hintergrundkarten noch auf deren Darstellung oder Aktualisierung im Ortsplan.
Der GIS-Stadtplan hingegen wird von der Stadt Chur betrieben und dient auch ausserhalb des Internetauftrittes dazu, verwaltungseigene Daten darzustellen internen sowie externen Nutzern anzubieten. Diese Daten und Karten werden von der Stadt Chur regelmässig aktualisiert und zeichnen sich durch eine höhere Detaillierung und Genauigkeit aus.
Tiefbaudienste, Abteilung Geoinformatik

Anmelden, Abmelden und Umziehen

Die Information dazu finden Sie unter der Rubrik Dienstleistungen Abmeldung
Die Information dazu finden Sie unter der Rubrik Dienstleistungen Adressänderung
Die Information dazu finden Sie unter der Rubrik Dienstleistungen Anmeldung
Ja. Sämtliche Änderungen bezüglich des Firmendomizils sind den Einwohnerdiensten innert 14 Tagen zu melden. Benutzen Sie hierzu das Onlineformular unter Einwohnerdienste Betriebe / Unternehmungen" oder lassen Sie uns Ihre Umzugsmitteilung via E-Mail zukommen (einwohnerdienste@chur.ch).
Ja.
Auf Bundesebene wird in der Handelsregisterverordnung (HRegV) einheitlich geregelt, wie dieses Register durch die Kantone zu führen ist.

Das Betriebsregister hingegen wird auf Gemeindeebene bewirtschaftet und erfüllt die Anforderungen des kantonalen Einwohnerregistergesetzes (ERG) und deren Verordnung (ERV). Zudem berücksichtigt das Betriebsregister die melderechtlichen Aspekte der städtischen Verordnung über das Niederlassungs- und Aufenthaltswesen.
Nein. Die hinterlegten Registerdaten stehen nur für den internen Gebrauch zur Verfügung und werden nicht an Dritte weitergegeben.
Sollten Sie den Wunsch haben, Ihre Firmendaten öffentlich zugänglich zu machen, so haben Sie die Möglichkeit Ihr Unternehmen kostenlos unter www.chur.ch im Gewerbeverzeichnis zu publizieren.
Ja. Bei der Registrierung wird eine einmalige Gebühr von Fr. 30.- erhoben. Alle weiteren Geschäftsfälle zur Nachführung ihres Registereintrages sind kostenlos.
Ja. Folgende Ereignisse sind innert 14 Tagen den Einwohnerdiensten zu melden:
  • Zuzug (Sitzverlegung),
  • Eröffnung/Firmengründung
  • Um- und Wegzug
  • Rechtsformänderung
  • Geschäftsaufgabe
Ja. Im kantonalen Gesetz über die Einwohnerregister (ERG), 171.200, Art. 16 sowie in deren Verordnung (ERV) 171.210, Art. 10, als auch in der städtischen Verordnung über das Niederlassungs- und Aufenthaltswesen (141 Art. 3) wird festgehalten, dass eine Eröffnung oder eine Geschäftsaufgabe eines nach kaufmännischer Art geführtes Gewerbe innert 14 Tagen der Gemeinde zu melden ist.
Ja. Grundsätzlich ist jede nach kaufmännischer Art geführte Tätigkeit meldepflichtig. Um hierzu eine abschliessende Antwort geben zu können, sind weitere Abklärungen nötig.
Wenden Sie sich bitte direkt an die die Einwohnerdienste der Stadt Chur (081 254 41 56).
Juristische Personen sowie Kollektiv- und Kommanditgesellschaften müssen der Anmeldung einen Auszug aus dem Handelsregister beilegen.

Natürliche Personen, sprich Inhaber einer Einzelfirma mit Sitz in Chur, dessen privater Wohnsitz nicht am Ort des Gewerbes ist, haben bei den Einwohnerdiensten der Stadt Chur eine aktuelle "Wohnsitzbestätigung" zu hinterlegen. Diese Bescheinigung stellt die Wohngemeinde aus.
Die kantonalen und städtischen rechtlichen Grundlagen schreiben vor, dass alle nach kaufmännischer Art geführten Gewerbe der Meldepflicht unterstehen und diese bei der Gemeinde anzumelden sind.

Ein zentrales Betriebsregister erleichtert und vereinfacht die Zusammenarbeit zwischen den Gewerbetreibenden und den Gemeinden. Sämtliche städtischen Verwaltungseinheiten, welche direkt oder indirekt von einer Neueröffnung, einem Um-/Wegzug oder einer Geschäftsauflösung betroffen sind, werden über ein zentrales Register automatisch Informiert. Ihre Behördengänge reduzieren sich somit auf ein Minimum.
Ganz einfach. Nutzen Sie eine der unten aufgeführten Möglichkeiten
Die Information dazu finden Sie auf der Website Amt für Migration und Zivilrecht Graubünden  Gesuchsformular A1/B1

Ausweise

Ist Ihre Identitätskarte verloren oder wurde die Identitätskarte gestohlen, so müssen Sie dies unverzüglich einer Polizeidienststelle melden. Hierauf können Sie die Ausstellung einer neuen Identitätskarte beantragen.
Taucht eine gestohlene oder als verloren gemeldete Identitätskarte wieder auf, so müssen Sie diese annullieren lassen und dürfen den Ausweis nicht weiter gebrauchen, da er auf einer polizeilichen Fahndungsliste erfasst ist.
Für Erwachsene ist die Identitätskarte ab dem Ausstelldatum 10 Jahre gültig.
Für Kinder bis 18 Jahre ist die Identitätskarte 5 Jahre gültig.

Für Ausländer/Innen

Gesuchsformular A1/B1 mit erforderlichen Unterlagen finden Sie auf der Website Amt für Migration und Zivilrecht Graubünden
In besonderen Fällen hat das Amt für Migration und Zivilrecht Graubünden die Möglichkeit,
auf Gesuch hin, die Niederlassungsbewilligung vor einer geplanten Ausreise bis zu vier
Jahren aufrechtzuerhalten. Ein Anspruch auf Aufrechterhaltung der Niederlassungsbewilligung
besteht nicht.
Die Information dazu finden Sie auf der Website  Amt für Migration und Zivilrecht Graubünden  Gesuchsformular A2/B2 (Familiennachzug)
Die Geburtsmitteilung wird durch das Zivilstandsamt den Einwohnerdiensten gemeldet. Die Aufenthalts-
bewilligung für das Kind wird von den Einwohnerdiensten beim Amt für Migration und Zivilrecht Graubünden beantragt.

Öffentlicher Verkehr

Eine Tageskarte kann direkt am Schalter der Einwohnerdienste bezogen oder per Internet www.chur.ch gebucht werden.
Eine Tageskarte Gemeinde kostet Fr. 48.00
Die Tageskarten ermöglichen freie Fahrt auf allen Strecken der SBB, RhB und zahlloser Betriebe des ÖV (Bahn, Bus, Schiff) sowie den meisten konzessionierten Privatbahnen.
Bitte beachten Sie, dass die "Tageskarte Gemeinde" im grenzüberschreitenden Verkehr mit Italien von Zürich - Mailand resp. von Arth Goldau - Mailand mit dem Cisalpino nicht gültig ist.

Polizei

Seit dem 1. November 2016 können Fahrrad- sowie Mofadiebstähle via Suisse-ePolice online gemeldet werden. Dazu benötigt man u.a. folgende notwendige Angaben:
  • Marke/Typ
  • Rahmennummer
  • Kaufdatum
  • Kaufpreis
  • Hausrat-/Diebstahlversicherung
  • Angaben Pass, Identitätskarte oder Ausländerausweis
Wenn Angaben zur Täterschaft vorliegen, hat zwingend eine Anzeige auf einem kantonalen Polizeiposten zu erfolgen.

Kurzanleitung zur Online-Diebstahlmeldung:
  1. Startseite im Internet öffnen > https://suisse-epolice.ch/epolice/
  2. Fahrrad- oder Mofadiebstahl auswählen
  3. Einstiegsfragen beantworten
  4. Rechtsbelehrung durchlesen und Nutzungsbedingungen bestätigen
  5. Benutzerkonto erstellen und anschliessend anmelden
  6. Angaben zur Anzeige, Ereignis und gestohlenem Fahrrad/Mofa ergänzen
  7. Diebstahlsanzeige abschicken und optional per PDF herunterladen
 
Für alle Personen, welche nicht die Möglichkeit haben die Diebstahlmeldung online zu tätigen, nimmt die Stadtpolizei Diebstahlsanzeigen auch am Schalter entgegen.

Öffnungszeiten Schalter: MO – FR von 08.00 bis 17.00 Uhr

Steuern

  • Berufsauslagen
  • Weiterbildungs- und Umschulungskosten
  • Vorsorgebeiträge
  • Zweiverdiener- und Mitarbeitabzug
  • Eigenmietwertabzug für selbstbewohnte Liegenschaft
  • Vermögensverwaltungskosten
  • Schuldzinsen
  • Alimente und Unterhaltsbeiträge
  • Krankenkassen-, Unfallversicherungs- und Lebensversicherungsprämien
  • Sozialabzüge
Die Kapitalleistungen unterliegen stets einer vollen Jahresleistung und werden gesondert besteuert.

Besteuerung:
1/15 der Kapitalleistung
für Verheiratete zu mind. 1,35% und max. 2,34%
für alle übrigen Steuerpflichtigen zu mind. 1,80% und max. 3,60%
  • Fahrkosten
  • Kosten für die auswärtige Verpflegung
  • Pauschalabzug für allgemeine Auslagen
  • Effektive Kosten anstelle der Pauschale
  • Verpflegungskosten
  • Auslagen für Unterkunft
  • Fahrkosten für wöchentliche Heimkehr
Die Steuererklärung muss vollständig ausgefüllt und unterschrieben werden.

Der Steuererklärung von EL-Bezügern muss eine Kopie der EL-Verfügung beigelegt werden. Falls eine Nullveranlagung gewünscht wird, muss dies auf Seite 4 des Hauptformulars der Steuererklärung angekreuzt werden (bei gleichzeitigem Verzicht auf allfällige Verrechnungssteuerguthaben).

Sozialleistungsbezüger müssen mit der Steuererklärung eine Bestätigung des Sozialamtes einreichen.
Zu 80% wenn die Rente vor dem 1. Januar 2002 erstmals fällig wird und auf einem Vorsorgeverhältnis beruht, das bereits am 1. Januar 1987 bestand.

Alle anderen Pensionskassenrenten sind zu 100% steuerpflichtig.
Seit Steuerperiode 2010:
Fr. 90.-- pro Steuerpflichtiger.
Männer und Frauen mit zivilrechtlichem Wohnsitz in der Schweiz zwischen dem 20. und 50. Altersjahr.
Die jeweiligen Kirchgemeinden.

Ansätze ab 2008:
Katholische Kirche:                    11,0% der einfachen Kantonssteuer
Evangelische Kirche:                 11,0% der einfachen Kantonssteuer
Kantonal evangelische Kirche:   3,5% der einfachen Kantonssteuer
Nein.
Das Einkommen wird effektiv besteuert.
Es erfolgt keine Zwischenveranlagung.
  • Zweiverdienerabzug
  • Abzug für gemeinsam steuerpflichtige Personen beim Bund
  • Kinder- und Unterstützungsabzug
  • Steuerbares Einkommen und Vermögen
  • Feuerwehrpflichtersatz
  • Liegenschaftensteuer
  • Kirchensteuer
  • Zahlungsfristen
  • Verzugszinssatz
  • Einkommen aus unselbständiger und selbständiger Erwerbstätigkeit
  • Einkommen aus Nebenerwerben, Sitzungsgeldern, Verwaltungsratshonoraren, usw.
  • AHV- / IV- und Pensionskassenrenten
  • Tag- und Arbeitslosenversicherungsgelder, Erwerbsausfallentschädigungen (z.B. Militär)
  • Einkommen aus Liegenschaften
  • Einkommen aus Wertschriften
  • Einkommen aus unverteilten Erbschaften
  • Alimente (Kinderalimente bis zum 18. Lebensjahr)
  • alle übrigen Einkommen
Personalien vollständig ausfüllen und Steuererklärung unterschreiben.

Der Steuererklärung sollte eine Kopie des Lehrlingsvertrages und der Lohnausweis des Arbeitgebers beiliegen.

Studenten benötigen eine Studienbestätigung, aus der auch das voraussichtliche Ende der Ausbildung ersichtlich ist.
Eidgenössische Steuerverwaltung
Hauptabteilung Mehrwertsteuer
Schwarztorstrasse 50
3003 Bern

Telefon 031 325 91 11
Kantonale Steuerverwaltung Graubünden
Sektion Verrechnungssteuer
Steinbruchstrasse 18
7001 Chur

Telefon 081 257 21 21

Verwaltung

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Zivilschutz, Militär