Inhalt
Sicherheit
Zur Sicherheit für die Betroffenen, aber auch für die umliegende Bewohnerschaft, sind folgende bauliche Massnahmen im und um den Konsumraum vorgesehen:
- Abgetrennter Vorplatz mit Ein- und Ausgang
- Getrennter Eingang Kontakt- und Anlaufstelle zu Konsumraum
- Abschliessbare Sicherheitstüren
- Notfallknöpfe zur sofortigen Alarmierung der Blaulichtorganisationen
- Feuerschutzeinrichtungen
Stadtpolizei Chur
Die Sicherheitsstrategie der Sucht- und Drogenpolitik sieht seitens Stadtpolizei, welche sich für die sicherheitspolizeiliche Prävention und Präsenz verantwortlich zeigt, folgende Massnahme vor:
- Präventionsmassnahmen
Delikte wie z.B. Einbrüche sollen mit sicherheitspolizeilichen Massnahmen verhindert werden. Durch Prävention in Form von Kampagnen (Hesch gschlossa) aber vor allem durch flächendeckende Polizeipräsenz, gezielte, sicherheitspolizeiliche Massnahmen wie sichtbare Kontrollen an Hotspots, soll das Sicherheitsempfinden für die Bevölkerung aber auch deren Sensibilität gestärkt werden. - Repressive Massnahmen
Intensive Präsenz während den Betriebszeiten des Konsumraums in naheliegenden Quartieren, Pärken und öffentlichen Anlagen sowie regelmässige Patrouillengänge zwischen Konsumraum, Bahnhof sowie Stadtgarten. - Polizeilicher Austausch
Absprache mit städtischer Politik über künftige polizeiliche Massnahmen insbesondere im Stadtgarten und öffentlichen Anlagen sowie regelmässiger Austausch mit der Kantonspolizei und nicht zuletzt Beratung und Austausch mit der Bevölkerung in Sachen sicherheitspolizeilicher Prävention.
Privater Sicherheitsdienst und Videoüberwachung
Die Stadtpolizei wird durch private Sicherheitsdienste unterstützt. Zudem wird der öffentliche Raum punktuell Videoüberwacht.
Polizeiliche Verantwortlichkeiten
Die Polizei ist beratend via Hotline 081 254 54 54 aber auch in Ereignisfällen über die Notfallnummer 117 für die Bevölkerung da:
| Stadtpolizei | Prävention, Präsenz, Beobachtungen, Rückmeldungen, genereller Austausch |
Zugehörige Objekte
| Name |
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| Wichtige Kontakte |
| Name | Beschreibung |
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| Name | Download |
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| Name | Telefon | Kontakt |
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| Stadtpolizei | 081 254 54 54 | Kontaktformular |
| Frage |
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Die Sicherheit von Kindern hat oberste Priorität. Wenn Sie gefährliche Gegenstände wie Spritzen auf Spielplätzen oder Schularealen feststellen, melden Sie dies sofort der Stadtpolizei (Direktnummer 081 254 54 54) oder in dringenden Fällen über den Polizeinotruf 117. Kinder sollten angewiesen werden, keine unbekannten Gegenstände zu berühren und Funde Erwachsenen zu melden. |
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Betteln ist grundsätzlich nicht verboten. Aggressives oder aufdringliches Verhalten kann jedoch gegen geltende Vorschriften verstossen. Wenn Sie sich bedrängt fühlen, melden Sie dies bitte der Stadtpolizei (Direktnummer 081 254 54 54). In Notfällen wählen Sie den Polizeinotruf 117. |
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Kontaktieren Sie die Stadtpolizei (Direktnummer 081 254 54 54) insbesondere bei:
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Sprechen Sie die Personen nicht selbst an, wenn Sie sich unsicher fühlen. Informieren Sie die Stadtpolizei (Direktnummer 081 254 54 54). Diese wird die Situation beurteilen und die notwendigen Schritte einleiten. In dringenden Situationen oder bei Gefahr wählen Sie den Polizeinotruf 117. |
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Berühren Sie solche Gegenstände nicht mit blossen Händen. Informieren Sie die Stadtpolizei (Direktnummer 081 254 54 54). Die Gegenstände werden fachgerecht entsorgt. Bei akuter Gefährdung (z. B. auf einem Spielplatz) melden Sie dies bitte umgehend und beobachten Sie die Situation bis zum Eintreffen der Polizei. Nach Möglichkeit sichern Sie die Örtlichkeit ab, damit niemand in Kontakt mit den Utensilien kommt. |
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Versuchen Sie, ruhig zu bleiben und nicht auf Provokationen einzugehen. Eine besonnene Haltung kann helfen, die Situation nicht weiter eskalieren zu lassen. Wenn möglich, schaffen Sie Distanz und verlassen Sie den Ort. Ihre eigene Sicherheit und Ihr Wohlbefinden stehen im Vordergrund. Sollte die Belästigung anhalten oder sich steigern, informieren Sie die Stadtpolizei (Direktnummer 081 254 54 54). In Notfällen wählen Sie den Polizeinotruf 117. |
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Wenn Sie Menschen mit einer Suchterkrankung im öffentlichen Raum oder im Quartier begegnen, begegnen Sie ihnen mit Ruhe, Respekt und einer wertschätzenden Haltung. Eine Suchterkrankung ist eine gesundheitliche Herausforderung, sie definiert nicht den ganzen Menschen. Die meisten Betroffenen verhalten sich unauffällig und friedlich. Halten Sie bei Bedarf Abstand und vermeiden Sie Provokationen oder Diskussionen. Wenn Sie sich unsicher fühlen, wechseln Sie die Örtlichkeit. Bei konkreten Störungen oder wenn Sie sich bedroht fühlen, können Sie die Stadtpolizei kontaktieren (Direktnummer 081 254 54 54). In Notfällen wählen Sie den Polizeinotruf 117. |
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Bringen Sie sich zuerst in Sicherheit und alarmieren Sie umgehend die Polizei über den Polizeinotruf 117 |