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  • Hilfsangebote der Bevölkerung

    Sie möchten Wohnraum für Flüchtlinge zur Verfügung stellen oder Flüchtlinge bei sich aufnehmen. Wie funktioniert das und an wen können Sie sich wenden?
    In den Bundesasylzentren sind Mitarbeitende der Schweizerischen Flüchtlingshilfe (SFH) präsent. Sie vermitteln – in Zusammenarbeit mit den Kantonen - den Ukrainerinnen und Ukrainern Unterkünfte. In der Stadt Chur wird – bei stärkerem Flüchtlingsaufkommen - die Armee-Liegestelle (ALST) als erste Anlaufstelle eingerichtet. Von dort werden die Schutzsuchenden in kantonalen Strukturen oder bei Privatpersonen untergebracht, die ihre Hilfe angeboten haben. Die SFH wird Kontakt aufnehmen mit möglichen Gastgebern und die Vermittlung von vertriebenen Personen aus der Ukraine an geeignete Orte übernehmen. Dafür arbeitet die SFH auch mit Nichtregierungsorganisationen wie Campax zusammen, die Hilfsangebote der Bevölkerung zusammengetragen haben.

    Falls Sie ein Angebot für die private Unterbringung von aus der Ukraine geflüchteten Menschen einbringen möchten, wenden Sie sich bitte an folgende Organisationen:

    Schweizerische Flüchtlingshilfe (SFH)

    Campax – make change happen

    Der Kanton Graubünden und die Stadt Chur bedankt sich bei Partnerorganisationen und der Bevölkerung für die Unterstützung.

    Wie hilft die Stadt Chur?
    Im Flüchtlingswesen gibt es zwischen Kanton und Gemeinden eine Aufgabenteilung. In der aktuellen Situation werden in Chur vor allem Unterbringungsmöglichkeiten geschaffen. Im Rahmen einer Taskforce werden auch seitens der Stadt Anlaufstellen für die verschiedenen Anliegen geschaffen.

    Antworten auf häufige Fragen finden Sie hier (Website Kanton Graubünden)

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