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  • Nutzungsplanung

    Die Nutzungsplanung regelt die zulässige Nutzung und Bebauung des Bodens.

    Die eigentümerverbindlichen Planungsinstrumente der Nutzungsplanung für die Stadt Chur sowie für Maladers sind interaktiv als Karte im GIS- Stadtplan einsehbar.

    Bestandteile davon sind Zonenplan, Generellen Gestaltungsplan, Genereller Erschliessungsplan, und das Baugesetz .

    Änderungen werden öffentlich publiziert und unter Aktuelle Projekte aktualisiert.

    Durch die Fusion mit der Gemeinde Maladers ab Januar 2020 und der Gemeinde Haldenstein ab 2021 bestehen die rechtsgültigen Planungsinstrumente der jeweiligen Ortschaften bis zur Anpassung der Grundordnung weiter.

    News

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    Nutzungsplanung

    Die Kommunale Nutzungsplanung ordnet die zulässige Nutzung des Bodens. Bestandteile der Nutzungsplanung sind Zonenplan, Genereller Gestaltungsplan und Genereller Erschliessungsplan zusammen mit dem …

    Die Kommunale Nutzungsplanung ordnet die zulässige Nutzung des Bodens. Bestandteile der Nutzungsplanung sind Zonenplan, Genereller Gestaltungsplan und Genereller Erschliessungsplan zusammen mit dem Baugesetz. Die Nutzungspläne können auch via interaktivem GIS-Stadtplan aufgerufen werden.

    Öffentliche Auflage Nutzungsplanung

    Beschwerdeauflage Teilrevision Grundordnung 2019 (Hochschulzentrum FHGR) In Anwendung von Art. 48 Abs. 4 des Raumplanungsgesetzes für den Kanton Graubünden (KRG) und Art. 13 Abs. 3 der Raumplanung…

    Beschwerdeauflage Teilrevision Grundordnung 2019 (Hochschulzentrum FHGR)

    In Anwendung von Art. 48 Abs. 4 des Raumplanungsgesetzes für den Kanton Graubünden (KRG) und Art. 13 Abs. 3 der Raumplanungsverordnung für den Kanton Graubünden (KRVO) findet die Beschwerdeauflage bezüglich der an der Volksabstimmung vom 29. November 2019 beschlossenen Teilrevision der Grundordnung 2019 (Hochschulzentrum) statt.

    Personen, die ein schutzwürdiges eigenes Interesse an einer Anfechtung haben oder nach Bundesrecht oder kantonalem Spezialrecht dazu legitimiert sind, können innert der Auflagefrist schriftlich bei der Regierung Planungsbeschwerde gegen die Teilrevision der Grundordnung einreichen

    Weitere Informationen finden Sie unter aktuelle Projekte.

    Stadtinventar

    Das aktualisierte Stadtinventar bildet die Churer Stadtgeschichte, von den Anfängen bis in die 90er Jahre des 20. Jahrhunderts anhand von für die jeweiligen Epochen aussagekräftigen Einzelgebäuden un…

    Das aktualisierte Stadtinventar bildet die Churer Stadtgeschichte, von den Anfängen bis in die 90er Jahre des 20. Jahrhunderts anhand von für die jeweiligen Epochen aussagekräftigen Einzelgebäuden und Anlagen, ab. Grundlage für die Überprüfung war das 1985 - 1989 erarbeitete Inventar der schützenswerten und erhaltenswerten Gebäuden Churs sowie Objekte mit Baujahr von 1930 bis 1990.

    Eine aus Experten zusammengestellte Fachgruppe hat auf dieser Grundlage sämtliche bestehenden Inventarobjekte aus kultur- und architekturhistorischer Perspektive neu beurteilt und eine Auswahl derjenigen getroffen, welche in den weiteren Prozess eingebracht werden sollen. Insgesamt enthält der vorliegende Entwurf 242 Objekte innerhalb der Stadt Chur, was einem totalen Gebäudebestand von rund 3 % entspricht. Im Detail fasst der Schlussbericht die Ergebnisse der Aktualisierung des Stadtinventars der Stadt Chur zusammen.

    Nebst der Aktualisierung des städtischen Inventars war es auch das Ziel, die Planungssicherheit zu fördern und damit eine zielführende Anzahl an Objekten mit einer klaren Schutzempfehlung zu erhalten. Dafür ist zum einen ein Objektblatt erstellt worden, welches in einer Schutzbegründung die Würdigkeit des Gebäudes umschreibt und mit einer individuellen Schutzempfehlung auf die wichtigsten zu schützenden Elemente eingeht. Entsprechend ist im Stadtinventar künftig lediglich eine Schutzkategorie mit der individuellen Schutzempfehlung je Objekt vorgesehen. Damit soll eine klare Grundlage für Grundeigentümer/-innen und die Weiterbearbeitung geschaffen werden.

    Das aktualisierte Inventar bildet dann die Grundlage für die rechtliche Umsetzung, also für den Erlass von Schutzzonen, von Schutz- und Erhaltungsbereichen und Gestaltungsvorschriften sowie für die Aufnahme wertvoller Bauten und Baugruppen in den städtischen Generellen Gestaltungsplan (GGP) und ins Baugesetz. Diese künftige rechtliche Umsetzung erfolgt im Anschluss, im Rahmen der Anpassung der Grundordnung.

    Die Revision der Grundordnung unterliegt klaren Verfahrensvorschriften, in welchen geregelt ist, wie sich die Grundeigentümer/-innen einbringen können. Zum einen können sich Betroffene und Interessierte während der Mitwirkungsauflage in Form von Kritik, Unterstützung und Anregungen einbringen (Mitwirkung) und andererseits in Form eines Rechtsmittels bei der Beschwerdeauflage.

    Übergeordnete Planungen

    Die Interessen der Stadt werden durch die Abteilung Stadtentwicklung in die Planungen, Konzepte, Studien der Nachbargemeinden, der Region, des Kantons oder gar des Bundes eingebracht. Sie stimmt die …
    Die Interessen der Stadt werden durch die Abteilung Stadtentwicklung in die Planungen, Konzepte, Studien der Nachbargemeinden, der Region, des Kantons oder gar des Bundes eingebracht. Sie stimmt die stadtinternen Planungen auf die übergeordnete Gesetzgebung ab. 

    Zugehörige Objekte